InfoSec Impact Award von NExT e.V. und dem BSI
Reiche deine Lösung für den InfoSec Impact Award 2027 ein!
Lösungen können vom 14. Oktober 2026 bis zum 31. Januar 2027 eingereicht werden.
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Wer kann teilnehmen?
TeilnahmebedingungenDer Award richtet sich an alle öffentlichen Behörden in Deutschland, die innovative Sicherheitslösungen umgesetzt haben. Die eingereichten Lösungen sollten durch ihre Wirksamkeit, Nachnutzbarkeit und kontinuierliche Verbesserung überzeugen. Weitere Informationen findet ihr in den Teilnahmebedingungen:
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Die Bewertungskriterien
- Wirksamkeit (50 %): Wie gut hat die Lösung ein bestehendes Defizit in der Informationssicherheit behoben und die Sicherheitslage verbessert?
- Nachnutzbarkeit (30 %): Inwiefern kann die Lösung von anderen Behörden übernommen und in bestehende Systeme integriert werden?
- Kontinuierliche Verbesserung (20 %): Wie wird sichergestellt, dass die Lösung kontinuierlich nach dem PDCA-Zyklus optimiert wird?
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Die Einreichung
Einreichungsformular InfoSec Impact Award 2027Reicht ab dem 14.10.2026 eure Lösungen für den InfoSec Impact Award 2027 ein! Alle Einreichungen können bis zum 31. Januar 2027 erfolgen. Es werden benötigt:
- Kontaktdaten der einreichenden Person(en)
- Kurzbeschreibung der Lösung
- Beschreibungen der Lösung anhand spezifischer Bewertungskriterien
- Optional: Informationen zu verwendeten Technologien und Software, zu Interoperabilität, Skalierbarkeit, Standards
- Es können Links zu weiterführenden Informationen/Demos eingefügt, jedoch keine Dokumente hochgeladen werden.
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Preisverleihung 2027
Die Preisträgerprojekte werden im Juni 2027 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung auf der Public-IT-Security Conference (PITS) ausgezeichnet. Die besten Lösungen werden als Best Practices zur Nachnutzung veröffentlicht und erhalten zusätzliche Sichtbarkeit in der Fachöffentlichkeit.
Hier findet ihr in Kürze unsere InfoSec Impact Award 2027 Jury
Übersicht aller bisherigen Preisträgerprojekte
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2026
Das war der InfoSec Impact Award 20261. Platz: openCode sSDLC: Risikotransparenz und Handlungsfähigkeit entlang staatlicher Softwarelieferketten – Zentrum für digitale Souveränität (ZenDiS)
OpenCode sSDLC setzt dort an, wo viele Sicherheitsprobleme heute ihren Ursprung haben: In komplexen staatlichen Software-Lieferketten. Mit dem Projekt werden gemeinsame Standards und automatisierte Prüfverfahren etabliert, die unter anderem mehr Transparenz darüber schaffen, welche Software in Behörden eingesetzt wird, wo potenzielle Risiken bestehen und wie Sicherheitslücken schneller erkannt werden können.
2. Platz: Gamification Modulserie – Awareness Cybersicherheit – Landkreis Traunstein
Das Projekt sensibilisiert Mitarbeitende spielerisch für Cyberrisiken: Kurze Online-Spiele mit regionalem Bezug vermitteln reale Angriffsszenarien und stärken die Sicherheitskultur. Die Anwendungen stehen anderen Behörden als Open Source zur Verfügung.
3. Platz: Interkommunales Projekt Cybersicherheit/Stärkung der Cybersicherheit in Kommunen – Landkreis Gießen
Gemeinsam mit den 18 kreisangehörigen Kommunen wurden Strukturen für eine nachhaltige Informationssicherheit geschaffen. Schulungen, Austauschformate und eigene Phishing-Kampagnen stärken die Zusammenarbeit und Widerstandsfähigkeit der Kommunen.
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2025
Das war der InfoSec Impact Award 20251. Platz: Heartbeat Emergency Server – TU Darmstadt (TUDa)
Die Lösung ermöglicht Institutionen nach IT-Notfällen schnell alternative Kommunikationswege und ein grundlegendes Identity & Access Management bereitzustellen. Durch einen dezentralen Verifikationsprozess können Nutzende sicher identifiziert und freigegeben werden, wodurch die digitale Resilienz gestärkt wird.
2. Platz: ISM Bot – Bundesagentur für Arbeit
Die KI-Lösung vernetzt Wissen innerhalb der Informationssicherheitsorganisation und unterstützt Mitarbeitende bei Anfragen zur Informationssicherheit, im PKI-Support sowie bei der Erstellung von E-Mail-Antworten. Durch den Einsatz von Open-Source-Komponenten werden schnelle, nachvollziehbare Antworten mit Quellenbezug ermöglicht.
3. Platz: GA-Lotse – Frankfurt am Main
Die Open-Source-Anwendungsplattform für den Öffentlichen Gesundheitsdienst basiert auf einer Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur und wurde nach den Prinzipien Security by Design und Privacy by Design entwickelt. Die modulare Lösung unterstützt unter anderem Bereiche wie Einschulungsuntersuchungen, Hygieneüberwachung und Infektionsschutz und ermöglicht eine flexible Nachnutzung in weiteren Verwaltungen.